Holger Danske rammt Mole in Puttgarden

Holger Danske der Reederei Scandlines - Bildquelle: Scandlines

Bereits am Montag, den 13. März 2017 hat die Fähre Holger Danske in Puttgarden eine Mole gerammt, dies teilte die Wasserschutzpolizei Travemünde mit. Die Fähre hatte beim Einlaufen in den Hafen Puttgarden den östlichen Molenkopf gerammt. An Bord befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls sieben Lastwagen, zwölft Lastwagenfahrer und neun Besatzungsmitglieder. Bei der Kollision wurde niemand an Bord verletzt. An der Holger Danske entstand erheblicher Sachschaden.

Nach ersten Ermittlungen scheint es einen Defekt an der Ruderanlage gegeben zuhaben, so die Wasserschutzpolizei. Die genaue Unfallursache müssen nun die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Travemünde zutage fördern.

Die Holger Danske verkehrt für die Reederei Scandlines als reine Frachtfähre zwischen Rødby und Puttgarden auf der Vogelfluglinie.

Über Scandlines
Scandlines steht als Symbol für eine historische und enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden seit 1872. Unter den Namen Scandlines und Scandlines Helsingør-Helsingborg werden heute drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität und mit einer grünen Vision für die Zukunft vermarktet.

Das Kerngeschäft sind effiziente und zuverlässige Transportdienstleistungen für sowohl Passagiere als auch für Frachtkunden. Im Fokus steht dabei, Mehrwert für die Kunden an Bord der Fähren sowie in den Scandlines-Shops an Land zu schaffen.

Mit mehr als 90.000 Abfahrten verteilt auf 12 Fähren transportierte Scandlines 2015 insgesamt 15  Millionen Passagiere, 3,3 Millionen PKW, 900.000 Frachteinheiten sowie 65.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rødby, Rostock-Gedser und Helsingør-Helsingborg.

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