Innenausbau bei der MS Berlin beendet

Passagierbereich der MS Berlin - Bildquelle: Scandlines

Langsam aber sich geht das Projekt Umbau der MS Berlin für Scandlines auf die Zielgerade. Noch vor Ostern soll der komplette Innenausbau der Passagierbereich auf der MS Berlin beendet werden. So will die Werft alle Innenausbauten bis dahin fertiggestellt haben. Danach wird der Neubau die Werft wahrscheinlich Mitte April verlassen. Neben der Fertigstellung der Passagierbereiche durchläuft das Schiff momentan ein umfassendes und zeitaufwendiges Testprogramm.

Das Testprogramm verläuft planmäßig, und die Reederei Scandlines erwartet, dass die MS Berlin Mitte April die Werft verlassen wird. Anschließend wird die Fähre eine fünftägige Probefahrt absolvieren, bevor sie in ihrem zukünftigen Fährbett in Rostock einläuft. Nach der Anpassung der Rampen in Rostock ist das Schiff bereit zur Inbetriebnahme.

Die Taufe der MS Berlin wird voraussichtlich noch im April stattfinden. Genaue Informationen dazu liegen Fähren-Aktuell noch nicht vor.

Das Schwesterschiff MS Copenhagen wird voraussichtlich im Spätsommer 2016 in Dienst gestellt werden. Allerdings will sich Scandlines nicht auf einen genauen Termin festlegen.

Über Scandlines
Scandlines steht als Symbol für eine historische und enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden seit 1872. Unter den Namen Scandlines und Scandlines Helsingør-Helsingborg werden heute drei Fährrouten mit hoher Frequenz und Kapazität und mit einer grünen Vision für die Zukunft vermarktet.

Das Kerngeschäft ist der effiziente und zuverlässige Transport für sowohl Passagiere als auch Frachtkunden. Im Fokus steht dabei Wertschöpfung für die Kunden an Bord der Fähren wie in den Scandlines-Shops an Land.

Mit mehr als 90.000 Abfahrten verteilt auf 12 Fähren transportierte Scandlines 2014 insgesamt 14,8 Millionen Passagiere, 3,2 Millionen Pkw, 900.000 Frachteinheiten sowie 60.000 Busse auf den Routen Puttgarden-Rødby, Rostock-Gedser und Helsingør-Helsingborg.

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