Neuer Verkehrsvertrag (2017) für Bornholm sorgt für Ärger

17 Antworten

  1. WICHTIG: 2015 und 2016 ist alles gesichert !!! :)

    Wer die Bornholmer dabei unterstützen möchte, Druck auf die dänische Regierung zu machen, kann hier (http://www.skrivunder.net/bornholm_siger_nej_til_trafikforliget_2014) eine Petition (im unteren Textbereich auf deutsch geschrieben) unterzeichnen (bitte auch den späteren Bestätigungslink per Email anklicken) und so zeigen, dass die deutschen Urlauber Bornholm lieben. ;)

    VG
    Andreas Engel
    Bornholm-Ferien.de

  2. Troels Riis sagt:

    Bornholm sagt – Nein – zum Verkehrsvertrag 2014

    Der Verkehrsvertrag, der für Bornholm für das Jahr 2014 verhandelt wurde, ist ein Skandal wegen der schlechten Behandlung von Bornholm als Landesteil, so dass wir uns, die auf der Insel wohnen ( und anderen), davon distanzieren !
    Wir wollen uns nicht mehr damit abfinden, was auf Christiansborg beschlossen wurde ! GENUG IST GENUG !

    Wir haben uns lange genug damit abgefunden,ausgeschlossen zu werden, immer und immer wieder, wenn Dänemarks andere Landesteile verkehrsmässig gleichgestellt wurden mit Vorteilen und Anerkennung von Christiansborgs Seite!
    Im Jahre 2002 hat man die einzige direkte Fährverbindung nach Kopenhagen geschlossen. 33.000 haben einen Protest gegen die Niederlegeung unserer Nachtfähre zur Kvæsthausbrücke in Kopenhagen unterschrieben.

    Niemand hat uns geholfen – Christiansborg hat die Rute trotzdem geschlossen, was wir als einen Skandal ansehen. Stattdessen bekamen wir, als kleines Pflaster auf die Wunde ,eine Fähre, die Güter nach Køge transportiert. Doch niemand auf Bornholm hatte darum gebeten, nach Køge transportiert zu werden; wir hatten und haben nur einenBedarf für eine Direktverbindung nach Kopenhagen.Man hat uns stattdessen dazu gezwungen, durch ein anderes Land – unser Wirtsland Schweden – zu reisen, verbunden mit 79 Bedingungen, die für den normalen Bornholmer mit vielen Problemen verbunden waren wie z.B. Medizinpass, Pass und teure Impfungen für Tiere,und viele andere Schwierigkeiten. Schliesslich mussten wir staunend mitansehen, wie der grosse Zugfond von 28,5 Milliarden Kronen auf alle anderen Teile Dänemarks verteilt wurde, NUR BORNHOLM GING LEER AUS ! Der grosse Zugfond erwähnt Bornholm nicht mit einem einzigen Wort – Bornholm exestiert einfach nicht auf Christiansborgs Landkarte, wenn es sich um die verkehrsmässige Gleichstellung dreht.

    Durch den skandalösen schlechten Verkehrsvertrag, abgeschlossen 2014 von allen Parteien ( ausgenommen EL und Liberal Alliance ), verlieren wir nun auch unsere DSB- IC / Bornholm Zugverbindung von Ystad ( Schweden ) nach Kopenhagen. Behinderte, Passagiere mit Kinderwagen und Fahrrädern werden im Stich gelassen. So spart man 31 Millionen Kronen ! Es muss sich wohl eine Möglichkeit finden lassen, diese 31 Millionen aus dem grossen Zugfond von 28,5 Millionen Kronen nehmen zu können.

    GLEICHZEITIG wird unsere einzige sichere Fähre – Poul Ancher – eine sicher gebaute, konventionelle Fähre, stillgelegt. Diese Fähre konnte als einziges Schiff bei allen Sturmstärken die Ostsee befahren – ganz im Gegensatz zur Katamaranfähre, die bei schlechtem Wetter aufgeben muss! Die Poul Ancher hat uns bis jetzt immer als Reservefähre gedient ! ABER WIR WERDEN KEINE ANDERE RESERVEFÂHRE BEKOMMEN – weil man an dieser Stelle 30 Millionen spart, indem man die Poul Ancher einspart.

    So haben wir also keine Reservefähre mehr , wenn das Wetter sehr stürmisch wird .Aber viel schlimmer noch ist es, dass die Reederei Færgen A/S die Rute RØNNE – SASSNITZ schliessen will, weil sie nicht rentabel ist. Auch auf dieser Rute wurde die Poul Ancher eingesetzt. Dieser Beschluss ist ganz und gar katastropfal für Bornholm, da es sich hier um den Turismus von Deutschland dreht mit, mit einer Einnahme von ca. 500 Millionen Kronen für Bornholm und vielen Arbeitsplätzen im Turistgewerbe, die abhängig sind von dieser Einnahmequelle. Bornholm ist bekannt als Turisteninsel !

    Aber wenn man nun den Plan für die Einsparungen durchliest, die das Transportministerium aufgestellt hat, zeigt sich sehr schnell, dass die 61 Millionen , die durch Serviceverschlechterungen in unserer Infrastruktur eingespart wurden, nicht einmal bewirken, dass die sehr hohen Preise für die Fährfahrkarten für den Transport nach Ystad heruntergesetzt werden. Hier ist etwas ganz und gar verkehrt !

    Stattdessen hat man uns eine „ generöse „ Preisreduktion von 10 % in der Nebensaison zugestanden, die das Transportministerium als vernünftig bezeichnet. Entweder ist der Minister zahlenblind , kann schlecht rechnen , oder auch ist er einfach kein Transportminister für Bornholm, sondern nur für den Rest von Dänemark !
    Transportminister Magnus Heunicke verhöhnt Bornholm mit diesem überaus schlechtem Verkehrsvertrag !

    Bornholm kann sich nicht mehr alleine helfen, daher senden wir ein SOS Signal ! Nun muss Christiansborg auswachen und endlich bemerken, dass Bornholm nicht mehr mit Füssen getreten werden darf !

    BORNHOLM FORDET EINE VERKEHRSGLEICHSTELLUNG MIT HILFE DES GUTEN POLITISCHEN WILLENS, GENAUSO WIE DAS ÜBRIGE DÄNEMARK SCHON VOR LANGER ZEIT ERHALTEN HAT !

    Link: http://www.skrivunder.net/bornholm_siger_nej_til_trafikforliget_2014

    • Marcel Brech sagt:

      Bin dabei..m

    • Uta sagt:

      Wir fahren schon seit 25 Jahren auf die schöne Insel Bornholm, die uns schon ein zweites zuhause geworden ist. Uns gefällt die Insel genauso wie die netten freundlichen Bewohner. Es wäre schade, wenn wir von Deutschland nicht mehr nach Bornholm reisen können. Die Anreise über Kögö oder Ystad wird uns ein mehrfaches teurer. Somit werden viele tausend Touristen, die über Sassnitz anreisen, nicht mehr kommen. Das bedeutet für die Insel, ein starker Verlust an Einnahmen. Viele Tausend werden keine Ferienhäuser mehr mieten, keine Hotels mehr buchen, Gaststätten besuchen und im Supermarkt einkaufen.
      Wir plädieren für den unbedingten Erhalt der Fährverbindung Sassnitz-Rönne.

  3. Hanne Nimskov sagt:

    http://www.skrivunder.net/bornholm_siger_nej_til_trafikforliget_2014
    Sie können Bornholm unterstützt diesen Link – eine deutsche Übersetzung des Textes in die Unterzeichnung Sammlung zu finden – unter der dänische Text . In weniger als drei Tagen hat mehr als 4685 Leute haben einen Protest gegen die skandalöse und schlechten Verkehrs Abwicklung von Bornholm. Unter ihnen auch deutsche Staatsbürger .

  4. Marcel Brech sagt:

    Artkel steht nun auch direkt rechts auf der Startseite….

  5. Anja sagt:

    Die Insel lebt in vielen Bereichen vom Tourismus, auch von den deutschen Touristen. Wie soll denn das funktionieren?

    • Marcel Brech sagt:

      Gute frage….nur wenn eine Fähre fehlt lohnt die Strecke halt nicht mehr. Da ist es dann auch egal wie wir Deutschen nach Bornholm kommen. Ich nutze die Route die auch aber der sehr lange Anfahrtsweg nach Sassnitz ist nicht besser.

  6. Sell sagt:

    Die Fährverbindung von Sassnitz nach Bornholm muss unbedingt erhalten bleibe, ansonsten haben wir als Urlauber kaum noch die Möglichkeit auf die schöne Insel zu kommen.

  7. Peter Reink sagt:

    Bornholmer haben dafür gekämpft, dsss Bornholm wieder zum Dänischen Königreich gehört. Habt Ihr das in Kopenhagen vergessen? Aber es ist ja auch erst einige hundert Jahre her! Nein, so behandelt man keinen wichtigen Landesteil. Dänemark hat nicht zuletzt seinen guten Ruf und seine Beliebtheit in Deutschland Bornholm zu verdanken,

  8. Manfred sagt:

    Vor 24 .Jahren ging unsere Hochzeitsreise nach Bornholm, unser Ferienhaus für 2017 ist bereits gebucht, denn wir werden auch unsere Silberhochzeit auf Bornholm feiern.
    Liebe Politiker in Kopenhagen nehmt uns nicht die direkte Fährverbindung von Deutschland nach Bornholm, viele Menschen lieben diese Insel und die ausgesprochen netten Bewohner, die sich immer für das Königreich Dänemark eingesetzt haben. Wenn wir über Schweden nach Bornholm anreisen sind das viele hundert KM mehr Weg und dadurch auch mehr Luftverschmutzung. Helft den Bornholmern, denn sie haben es verdient !!

  9. Hans-Joachim Raschke sagt:

    Die Faehrverbindung Sassnitz-Bornholm muss unbedingt erhalten und ausgebaut werden

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