Mit Elbferry nach Brunsbüttel und zurück

2 Antworten

  1. Man kann wirklich nur hoffen, dass die aktuellen Betreiber dieser Fährlinie genügend (finanzielles) Durchhaltevermögen haben, denn die „Saure Gurken-Zeit“ kommt ja erst noch – und da ist es wichtig, entsprechende Frachtkunden im Rücken zu haben, die für die Grundauslastung der Fähre sorgen.

    Wie ich jetzt hörte, soll wohl in NRW inzwischen nun auch im Radio Werbung geschaltet worden sein, damit potentielle Kunden rechtzeitig auf der A1 entweder am Ahlhorner Dreieck oder am Bremer Kreuz den Weg nach Cuxhaven einschlagen. Richtig gemacht, denn wenn die Autofahrer schon vor Hamburg im Stau stehen, kommen diese nicht mal eben so zurück auf die A 27 in Richtung Bremerhaven/Cuxhaven. Somit ist das schon einmal der richtige Ansatz.

    Klar wäre es schöner und besser planbar mit einer zweiten Fähre – aber die Reederei muss nun ersteinmal dieses Jahr mit dem einem Schiff überstehen!

    Auch ich fand die Crew und das Servicepersonal an Bord ausgesprochen nett und zuvorkommend – mein einziger Kritikpunkt sind die doch recht erhöhten Preise im Gastrobereich – wenn man dann eine Minicruise oder Fotocruise hin- und zurück fährt, sollte man ein paar Euronen mehr mit einplanen!

    Nun sollten wir alle den Betreibern die Daumen drücken und auch viel Mundpropaganda für diese Fährlinie machen – damit man auch im nächsten Jahr bequem übersetzen kann!

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